Bankenverband bietet klimafreundlichen NFT

23. November 2022 14:16

Vaduz - Der Liechtensteinische Bankenverband hat einen klimapositiven NFT (Non Fungible Tokens, nicht austauschbare Wertmarken) lanciert. Die Einnahmen werden in ein Projekt zur Wiederaufforstung in Kolumbien verwendet. Das NFT steht nun allen Interessierten offen.

Der Liechtensteinische Bankenverband (LBV) kompensiert seinen CO2-Fussabdruck der Jahre 2021 und 2022 mithilfe eines NFT. Er ist dafür laut einer Mitteilung eine Partnerschaft mit den Blockchain-Organisationen Swappable mit Sitz in Vaduz und KlimaDAO eingegangen. Dabei wurden 500 NFTs geschaffen, welche die Investitionen der CO2-Kompensation des LBV in ein Projekt zur Wiederaufforstung in Kolumbien abbilden. Der European Hub des Blockchain Research Institutes unterstützt die Initiative.

Der NFT stand seit dem 21. September den Mitarbeitenden der LBV-Mitgliedsbanken offen. Nun haben auch alle weiteren Interessierten die Möglichkeit, ein solches NFT zu beantragen.

Der klimapositive NFT ist Teil der langfristigen Selbstverpflichtung des LBV zur Nachhaltigkeit, der Roadmap 2025. „Die Roadmap 2025 steht für unser gemeinsames Bestreben, die beiden Megatrends Nachhaltigkeit und Digitalisierung zum Nutzen unserer Kundschaft und der Gesellschaft aktiv zu gestalten“, wird LBV-CEO Simon Tribelhorn in der Mitteilung zitiert. „Helfen Sie uns, den Klimawandel zu bekämpfen und Verantwortung für zukünftige Generationen zu übernehmen, indem Sie sich an unserer innovativen und zukunftsweisenden Initiative beteiligen.“ stk

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