Banken nutzen Option auf Stadler-Aktien

Stadler Rail hat den am Börsengang beteiligten Banken eine Mehrzuteilungsoption über 5.250.000 bestehende Aktien zum Angebotspreis von jeweils 38 Franken eingeräumt, wie es in einer Medienmitteilung heisst. Diese Mehrzuteilungsoption ist von dem Bankenkonsortium vollständig ausgeübt worden. Zu den am Börsengang beteiligten Banken zählen unter anderem Credit Suisse und UBS als Joint Global Coordinators und Joint Bookrunners für den Börsengang, Zürcher Kantonalbank (ZKB) als Joint Bookrunner sowie St.Galler Kantonalbank (SGKB) und Thurgauer Kantonalbank als Selling Agents im Börsengang.

Insgesamt sind somit 40.250.000 bestehende Aktien im Rahmen des Börsenganges platziert worden, was 40,25 Prozent des Aktienkapitals entspricht. Damit ist ein Platzierungsvolumen von 1,53 Milliarden Franken erreicht worden. Unternehmenschef Peter Spuhler hält direkt und indirekt über die PCS Holding 39,70 Prozent des Aktienkapitals. Spuhler und PCS Holding haben sich „hinsichtlich 100 Prozent der Aktien, die sie direkt oder indirekt nach dem Börsengang halten“, zu einer Haltefrist von zwölf Monaten ab dem ersten Handelstag verpflichtet. Zudem haben sie sich verpflichtet, in weiteren 24 Monaten ihre Beteiligung an Stadler nicht unter 30 Prozent fallen zu lassen. jh