Akselos gibt Kooperation mit Lamprell bekannt

13. März 2020 10:58

Lausanne - Akselos ist eine exklusive Partnerschaft mit Lamprell eingegangen. Die Lösungen des Lausanner Unternehmens für Simulationstechnologie sollen die Integrität der Bohranlagen für das offene Meer von Lamprell entscheidend verbessern.

Akselos und Lamprell werden künftig zusammenarbeiten. Das hat Akselos am Donnerstag mitgeteilt. Demnach wird die Ausgründung der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) ihre Finite-Elemente-Lösung in der Simulationstechnologie mit den innovativen digitalen Lösungen von Lamprell im Bereich der Anlagenintegrität kombinieren. Akselos ist ein Lausanner Unternehmen mit Niederlassungen in den USA und Vietnam.

Akselos ist ein Lausanner Unternehmen mit Niederlassungen in den USA und Vietnam. Lamprell mit Sitz in den Vereinigten Arabischen Emiraten (VAE) ist auf den Bau von Bohrinseln spezialisiert. Diese neue Kooperation soll vorwiegend den Lamprell-Kunden im Mittleren Osten und Nordafrika zugute kommen. Die Zwillingstechnologie beider Unternehmen werde jedoch auch in den weltweiten Projekten von Lamprell eingesetzt. „Unsere patentierte Technologie basiert auf einem mathematischen Durchbruch“, erklärt der Vorstandsvorsitzende von Akselos, Thomas Leurent. Sie habe „nahezu zu Echtzeit-Simulationen von unbegrenztem Umfang geführt“. Das sei „etwas weitaus ausgeklügelteres als ein herkömmlicher Zwilling“.

„Die Integrität von Anlagen ist für die Energiebranche von entscheidender Bedeutung. Was wir mit Akselos durch die Möglichkeit zur digitalen Zwillingsbildung anbieten können, wird ein Mass an Vorhersehbarkeit bieten, das dem neuesten Stand der Technik entspricht“, wird der Vorstandsvorsitzende von Lamprell, Christopher McDonald, zitiert.

Die „profunden Fachkenntnisse in der Offshore-Industrie“ und Lamprells „Engagement für die Beschleunigung des Energieumstiegs“ machten Lamprell zu einem idealen Partner, sagt Leurent. „Sie sind digital vorausschauend und haben eine klare Vision für das, was wir gemeinsam erreichen können. Auch für den Wert, den diese Partnerschaft für den Energiesektor bringen kann.“ mm

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