AKB entwickelt Filialkonzept wegen COVID-19 weiter

24. August 2020 11:37

Aarau - Die Aargauische Kantonalbank (AKB) reagiert auf das in der Krise veränderte Kundenverhalten mit der Weiterentwicklung des 2-Zonen-Konzepts mit Trennung von Kundenzone und Cash Desk. Ab 1. September gelten auch veränderte Öffnungszeiten.

In der Corona-Krise hat sich das das Zahlungsverhalten stark verändert, heisst es in einer Medienmitteilung der Aargauischen Kantonalbank (AKB). Viele Bankgeschäfte würden über die elektronischen Kanäle erledigt, Kunden und Kundinnen hätten auf bargeldlosen Zahlungsverkehr umgestellt. Die AKB spürt diese Veränderung im Rückgang der klassischen Bargeldtransaktionen in ihren 32 Geschäftsstellen. Um dieser Entwicklung zu entsprechen, entwickelt die AKB das 2-Zonen-Konzept weiter und passt die Öffnungszeiten dauerhaft an.

„Unsere Kundinnen und Kunden erledigen ihre Bankgeschäfte zunehmend digital. Es stehen heute veränderte Technologien und Möglichkeiten zur Auswahl. Wir sind dafür verantwortlich, unserer Kundschaft die geeigneten Hilfsmittel zur Verfügung zu stellen und sie mit unseren Beratungen bestmöglich zu unterstützen“, erläutert Dieter Widmer, Direktionspräsident der AKB. In der Kundenzone stehen Beraterinnen und Berater für Beratungsgespräche, Fragen zum Produktsortiment, Kontoeröffnungen, zur Unterstützung im Self-Service-Bereich und andere Fragen zur Verfügung.

Am Cash Desk – mit anderen Öffnungszeiten als die Kundenzone – können nach wie vor grössere Bargeldtransaktionen vorgenommen werden. Ein- und Auszahlungen in Schweizer Franken und Euro innerhalb der Tages- und Monatslimits können im Self-Service-Bereich rund um die Uhr abgewickelt werden. Der Zutritt zu den Schrankfächern ist bei geöffneten Kundenzonen möglich. Zum 1. September gelten in den Geschäftsstellen, die schon die 2-Zonen-Trennung haben, als Öffnungszeiten: Kundenzone: 9 bis 12 Uhr und 13.30 bis 17 Uhr, Cash Desk: 10 bis 12 Uhr und 13.30 bis 16 Uhr. gba

 

Aktuelles im Firmenwiki