AAAccell gelingt Exit

17. Januar 2020 11:08

Zürich - AAAccell wird vollständig von der deutschen LPA-Gruppe übernommen. Die Ausgliederung aus der Universität Zürich entwickelt Software für das Risikomanagement und die Vermögensverwaltung. Dabei setzt es auf Künstliche Intelligenz und maschinelles Lernen.

Die LPA-Gruppe übernimmt das Zürcher Start-up AAAccell, wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht. Die Jungfirma wurde 2014 aus der Universität Zürich ausgegliedert und entwickelt Software für das  Risikomanagement und die Vermögensverwaltung. Dabei setzt es auf Verfahren, die auf Künstlicher Intelligenz, maschinellem Learning und quantitativen Modellen beruhen.

Laut der LPA-Gruppe ist das mehrfach ausgezeichnete Unternehmen „eine der markantesten Erfolgsgeschichten der Schweizer Start-up-Szene“. Seine Produkte stellen „wegweisende Innovationen im Risiko- und Asset-Management dar“. AAAccell ist bereits global aufgestellt und hat unter anderem Kunden in Japan, einem Markt, auf dem die LPA-Gruppe bisher nicht aktiv war.

Sandro Schmid, CEO und Mitgründer von AAAccell, sowie Technologiechef Boris Wälchli werden auch nach der Übernahme an Bord bleiben. „Wir sind überzeugt, dass Sandro Schmid und Boris Wälchli sowie das ganze Team von AAAccell uns noch um eine Vielzahl an Innovationen bereichern werden“, so Roland Probst, Mitbegründer von LPA.

„Dass wir nun Teil der LPA-Gruppe sind, freut uns ausserordentlich. Die Pionier- und Vorreiterrolle von LPA auf dem Gebiet der innovativen Kapitalmarkttechnologien hat uns von jeher beeindruckt – nun die weitere Entwicklung der Gruppe mitgestalten zu können, ist uns Ehre und Verpflichtung zugleich“, sagt Schmid.

Die LPA-Gruppe hat ihren Sitz in Frankfurt und ist eine Unternehmung aus Technologieunternehmen, die sich auf die Anforderungen der Kapitalmarktbranche spezialisiert hat und in diesem Bereich verschiedene Produkte und Dienstleistungen anbietet. ssp

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