Hightech Zentrum Aargau blickt auf Rekordjahr 2023

22 Mai 2024 13:00

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Brugg AG - Das Hightech Zentrum Aargau hat 2023 so viele Erstberatungen und Firmenprojekte verzeichnet wie noch nie. Die eingeworbenen Drittmittel stiegen von zuletzt 5,90 auf 8,27 Millionen Franken. Insgesamt beliefen sich die ausgelösten Primärinvestitionen auf rekordhohe 18 Millionen Franken.

Das Hightech Zentrum Aargau hat 2023, dem ersten Kalenderjahr ohne pandemiebedingte Einschränkungen, mehrere Rekorde aufgestellt. Es führte so viele Erstberatungen wie noch nie und über 400 neue Firmenprojekte durch. Darunter befand sich auch das 3000. in seiner Geschichte, ein Innovationsvorhaben des Heizelementeherstellers Backer ELC. Laut einer Medienmitteilung stieg auch die Zahl der Förderprojekte mit Beteiligung von Hochschulen von 123 im Vorjahr auf 136.

Als einen der Schlüsselindikatoren für seine Leistung bezeichnet das Zentrum die für Firmenprojekte bei Förderorganisationen eingeworbenen Mittel. Bei Innosuisse, dem Forschungsfonds Aargau oder dem Bundesamt für Energie und anderen konnten 8,27 Millionen Franken eingeworben werden, nach 5,90 Millionen Franken im Vorjahr. Die extern eingeworbenen Mittel entsprechen rund 200 Prozent der Kantonsbeiträge. „Das Resultat spricht für die Qualität der Projekte und die gestiegene Innovationskompetenz der Antragsteller“, heisst es in der Mitteilung.

Parallel nahmen auch die Eigenleistungen der Unternehmen von 7,23 auf 9,06 Millionen Franken zu. Damit stiegen die vom Hightech Zentrum Aargau ausgelösten Primärinvestitionen gegenüber dem Vorjahr um knapp 30 Prozent auf rekordhohe 18 Millionen Franken.

Auf der Generalversammlung am 22. Mai wurde Bernhard Eschermann neu in den Verwaltungsrat gewählt. Er trägt bei ABB die globale Verantwortung für Technologie sowie Forschung und Entwicklung im Geschäftsbereich Prozessautomation. Alle anderen Führungspersonen wurden in ihren Ämtern bestätigt. ce/mm

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