Bei der Startup-Challenge von be-advanced mussten die Jungunternehmerinnen und Jungunternehmer die Jury davon überzeugen, sauber validiert sowie unternehmerisch richtig geurteilt und entschieden zu haben. Bild: zVg/be-advanced

Enzoxa, Treeless Pack und Kahawa erhalten Challenge-Zertifikat

14 December 2022 12:58

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Bern - Die jüngste Runde des ersten Moduls des Start-up-Programms von be-advanced ist von insgesamt sieben Start-ups bestritten worden. Enzoxa, Treeless Pack und Kahawa konnten sich durchsetzen. Sie erhielten das Challenge-Zertifikat des Berner Förderers von KMU und Start-ups.

Im ersten Modul des dreistufigen be-advanced Startup-Programms erhalten Jungunternehmen über drei Monate hinweg Unterstützung bei der Validierung ihrer Geschäftsidee für den Markt. An der aktuellen Ausgabe hatten insgesamt sieben Start-ups teilgenommen, informiert der Berner Förderer von KMU, Jungunternehmen und Personen, die vor der Gründung eines Unternehmens stehen, in einer Mitteilung. Mit Enzoxa, Treeless Pack und Kahawa haben drei von ihnen am Ende das Challenge-Zertifikat von be-advanced erhalten.

Enzoxa, eine Ausgründung der Universität Bern, arbeitet an der Entwicklung einer neuen Therapie gegen das Magenerkrankungen auslösende Stäbchenbakterium Helicobacter pylori. Treeless Pack entwirft auf Mikroorganismen basierende holz- und plastikfreie Verpackungen. Kahawa entwickelt eine Kaffeemaschine, die nicht nur brühen, sondern auch rösten und mahlen kann. Für den Erwerb des Zertifikats mussten die Jungunternehmen die Jury davon überzeugen, sauber validiert sowie unternehmerisch richtig geurteilt und entschieden zu haben. 

„Die Vielfalt der unternehmerischen Aktivitäten im Berner Innovations-Ökosystem ist einmal mehr sehr beeindruckend“, wird Christian Lundsgaard-Hansen in der Mitteilung zitiert. „Das Spektrum der Projekte reichte von E-Commerce-Plattformen im Luxussegment bis hin zu forschungsintensiven Innovationen im Pharma-Bereich“, so der Start-up-Programmleiter bei be-advanced. „Wenn nach diesem Auftakt in der Challenge für die Teams alles gut geht, könnten ein paar davon, in einigen Jahren von Bern aus, die Welt erobern.“ hs

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