Die Universität St.Gallen ist eine von 25 Hochschulen aus der Schweiz, Österreich, Deutschland und Liechtenstein, die dem Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee angehören. Bild: Universität St.Gallen

Vierländerregion Bodensee treibt Innovation voran

15 Mai 2024 09:04

Partner

SanktGallenBodenseeLiechtenstein

Konstanz - Der Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee (W4) treibt zielgerichtet Innovation in Wissenschaft, Wirtschaft und Gesellschaft an. Im ersten Jahr in neuer Rechtsform wurde die länderübergreifende Zusammenarbeit praxisnah vereinfacht.

Der Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee (W4) zieht eine positive Bilanz seines ersten Geschäftsjahrs in neuer Rechtsform. Wie aus einer Medienmitteilung hervorgeht, hat sich die länderübergreifende Zusammenarbeit von Instituten und Laboren praxisnah vereinfacht. Forschung und Lehre sind in der Nachfolgeorganisation der Internationalen-Bodensee-Hochschule effektiver organisiert.

Im ersten Geschäftsjahr seit Gründung 2023 konnte W4 auf 11,7 Millionen Euro Investitionen für Labore und 1,7 Millionen Euro für Projekte verweisen. Die Mittel stammen aus dem EU-Förderprogramm Interreg VI Alpenrhein-Bodensee-Hochrhein (ABH). Der W4 unterstützt derzeit 15 Projekte mit 279 Projektbeteiligten und 115 Praxispartnern.

Hauptziele der Zusammenarbeit im W4 sind die Errichtung einer nachhaltigen Bodenseeregion, eine kollaborative Hochschulentwicklung sowie die Förderung junger Talente und Start-ups der Region.

„Wir stehen vor einer Transformation unserer Lebenswelt und Wirtschaftsweise. Der W4 setzt sich für den grenzübergreifenden Wissens- und Technologietransfer ein und verbindet Engagement mit Innovation“, wird Geschäftsführer Markus Rhomberg in der Mitteilung zitiert.

Dem Wissenschaftsverbund Vierländerregion Bodensee gehören 25 Hochschulen aus Deutschland, Liechtenstein, Österreich und der Schweiz mit rund 115.000 Studierenden und mehr als 20.000 Forschenden an. ce/ww

Meinungen

Ältere Ausgaben