Die Parktürme von V-Locker dienen zur sicheren und platzsparenden Aufbewahrung von Velos in öffentlichen Räumen. Bild: zVg/V-Locker

Velopa und V-Locker spannen zusammen

09 Juli 2024 14:09

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Spreitenbach AG/Dübendorf ZH - Velopa und V-Locker gehen eine Kooperation ein. Daraus sollen Gesamtlösungen für Veloparksysteme, urbane Mikromobilität und Mobilitätshubs entstehen.

Das Unternehmen Velopa AG aus Spreitenbach und das Dübendorfer Jungunternehmen V-Locker AG gehen laut Medienmitteilung eine strategische Partnerschaft ein. Die beiden Firmen bieten Veloparksysteme, Radweginfrastruktur und Mobilitätshubs zur Förderung der ressourcenschonenden Mikromobilität, heisst es weiter. Dazu gehöre auch die nachhaltige Erschliessung der „ersten und letzten Meile“ zum öffentlichen Verkehr.

Durch die Kooperation ergänzen die beiden Anbieter ihr Portfolio an situationsgerechten Lösungen für Veloparksysteme und für nachhaltige Mobilitätsangebote. „Mit dieser Partnerschaft schaffen wir eine wichtige Voraussetzung, um die nachhaltige Verkehrswende weiter voranzutreiben. Durch die gegenseitige komplementäre Erweiterung unserer Angebote sind wir in der Lage, für jede Situation die optimale Veloparklösung zu planen und so die urbane Mikromobilität zu fördern“, wird Pascale Haslauer zitiert, CEO der Velopa AG.

Velopa ist mit rund 50 Mitarbeitenden schweizweiter Anbieter von Produkten und Lösungen im Bereich der Veloinfrastruktur. Dazu zählen digitalisierte und mechanische Veloparkanlagen, Leitsysteme für Velostationen sowie Radwegtrenner und Zufahrtssteuerungen. V-Locker ist Hersteller und Betreiber von automatisierten modularen Veloparktürmen, einschliesslich einer digitalen Plattform, welche die Nutzung und den Betrieb der Parksysteme vereinfacht.

„Die Kooperation mit Velopa ist für V-Locker der nächste logische Schritt in einer zunehmend vernetzten und damit auch komplexeren Mobilitätswelt“, wird Jens Kirchhoff zitiert, CEO und Mitgründer der V-Locker AG. Anbieter von innovativer und qualitativ hochstehender Mobilitätsinfrastruktur müssten auch Synergien schaffen, um dem mobilen Menschen eine umweltfreundliche und gesunde Mobilität zu ermöglichen, so der CEO weiter. ce/gba 

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