Dietikon erarbeitet Massnahmen für Spezialgewerbe

02 Juli 2026 14:30

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Dietikon ZH - Die Stadt Dietikon hat gemeinsam mit der Kantonspolizei Zürich einen Worhshop durchgeführt und dabei Massnahmen für ein koordiniertes Vorgehen im Hinblick auf das Spezialgewerbe entwickelt. Dazu gehören zum Beispiel Barbershops, Nagelstudios und Shishabars.

(CONNECT) In Zeiten sich wandelnder Innenstädte nehmen dort Betriebe aus dem sogenannten Spezialgewerbe zu, heisst es in einer Mitteilung der Stadt Dietikon. Dazu gehören Barbershops, Nagelstudios und Shishabars. „Die grosse Mehrheit der Gewerbetreibenden in unserer Stadt arbeitet seriös und leistet einen wichtigen Beitrag zur Belebung und Attraktivität Dietikons. Gleichzeitig dürfen wir nicht ignorieren, dass einzelne Geschäftsmodelle Fragen aufwerfen und in der Bevölkerung Sorgen auslösen“, wird Stadtpräsident Roger Bachmann zitiert.

Im Rahmen eines koordinierten Vorgehens haben Stadt und Kantonspolizei Zürich einen Fachworkshop durchgeführt. Dabei wurde die Situation analysiert und es wurden Massnahmen erarbeitet. Durch eine verstärkte Zusammenarbeit innerhalb der Stadtverwaltung und auch mit Stadt- und Kantonspolizei sollen Auffälligkeiten früh erkannt und Informationen effizient ausgetauscht werden. Vorhandene rechtliche Instrumente sollen konsequent genutzt werden. Ausserdem werden Stadt und Kantonspolizei Liegenschaftsbesitzende und Vermietende über mögliche Risiken und Entwicklungen informieren. So soll sichergestellt werden, dass sich „Betriebe mit problematischen oder illegalen Geschäftspraktiken in Dietikon nicht etablieren können,“ so die Stadt.

„Ein lebendiges, vielfältiges und sicheres Stadtzentrum ist für die Lebensqualität und die wirtschaftliche Entwicklung unserer Stadt von zentraler Bedeutung. Gemeinsam mit unseren Partnern werden wir alle Möglichkeiten ausschöpfen, um problematischen Entwicklungen frühzeitig entgegenzuwirken“, sagt Bachmann. ce/jh

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