
De Risk Partners wählt Luzern als globales Nervenzentrum
29 Januar 2026 15:50
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(CONNECT) Ravi de Silva, CEO von de Risk Partners, hat bei seiner Entscheidung für den Standort Schweiz als „globales Nervenzentrum“ seines in den USA ansässigen Unternehmens auf eine Fülle von Vorteilen gesetzt, die das Land in seinen Augen zu bieten hat. Wie er in einem Interview mit dem nordamerikanischen Business-News-Portal „Pulse 2.0“ ausführt, biete die Schweiz „mit ihrer Mischung aus technologischer Innovation, regulatorischer Transparenz und zurückhaltender Bürokratie den perfekten Standort für unsere nächste Wachstumsphase und globale Expansion“.
Für das in Westport im US-Bundesstaat Connecticut ansässige Unternehmen „ist Luzern nicht nur eine Basis, sondern eine Startrampe für die globale Skalierung von Compliance-Dienstleistungen“ für die Finanzbranche, so de Silva. Es solle zur weltweiten „Kommandozentrale“ werden und zum „Dreh- und Angelpunkt für globale Transformationen“. „Wir sind mit Niederlassungen in den USA, Europa, dem Nahen Osten und Asien zunehmend präsent – und das ist erst der Anfang. Im Zentrum steht dabei unsere Schweizer Niederlassung, die als ,Nervenzentrum' globale Innovationen und den Kundenservice vorantreibt.“
Eine wachsende Welle globaler Tech-Giganten wie Microsoft, Google, TikTok und andere hätten sich für die Schweiz entschieden. „Warum? Weil sie gesehen haben, was auch wir sehen: eine unschlagbare Mischung aus hochqualifizierten Arbeitskräften, stabilen und transparenten Vorschriften und einer Infrastruktur, die weltweit Massstäbe setzt.“
„Unfassbare Unterstützung“ habe sein Unternehmen von Lucerne Business North America der Wirtschaftsförderung Luzern und dem Swiss Business Hub USA von Switzerland Global Enterprise erhalten. Sie hätten „unglaublich dazu beigetragen, dass der Übergang reibungslos verlief. Das hat die Entscheidung für die Schweiz und die Wahl von Luzern noch einfacher gemacht.“ ce/mm