Die Umwelt Arena hat Anfang September ihr Jubiläum gefeiert. Bild: zVg/Umwelt Arena

Umwelt Arena feiert Zehnjähriges mit Abend der Pioniere

08 September 2022 11:46

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Spreitenbach AG - Die Umwelt Arena Schweiz hat eine Rückschau auf ihr Engagement für Nachhaltigkeit seit August 2012 gehalten. Ausstellungspartner aus der Wirtschaft sowie Vertreter aus Bund, Kantonen, Gemeinden und Hochschulen kamen zum „Abend der Pioniere“.

Die Umwelt Arena Schweiz in Spreitenbach hat an einem „Abend der Pioniere“ das Engagement für Nachhaltigkeit seit der Gründung im August 2012 beleuchtet. Laut Medienmitteilung nahmen 450 Gäste daran teil, von Ausstellungspartnern aus der Wirtschaft bis zu Vertretern von  Bund, Kantonen, Gemeinden und Hochschulen. Gastgeber und Stiftungsratspräsident Walter Schmid begrüsste Doris Leuthard, die damals als Bundesrätin die Umwelt Arena offiziell eröffnet hatte. „Ihre Besuche und unsere fachkundigen Gespräche motivieren unser Team für bahnbrechende Projekte“, wird Schmid zitiert. Markus Mötteli, Gemeindepräsident Spreitenbach, verwies darauf, dass die Umwelt Arena ab Ende Jahr mit der Limmattal-Bahn eine eigene Haltestelle direkt vor ihrer Tür erhält.

In den letzten zehn Jahren habe die Umwelt Arena viele nationale und internationale Auszeichnungen für Bestleistungen im Energiebereich gewonnen, heisst es weiter. Am „Abend der Pioniere“ diskutierten Roger Balmer von Hybridbox AG und René Schmid von René Schmid Architekten AG unter der Leitung von Moderatorin Christa Rigozzi, über Notwendigkeit und Sinn dieser Pionierprojekte.

In den Beiträgen zur Nachhaltigkeit kamen Professor Markus Friedl von der Ostschweizer Fachhochschule, Bernhard Caviezel, Product Marketing Director ABB, Jan Heusser, Project Manager Sustainability Coop, Stefan Stübi von Energie 360° und Andy Heiz, der stellvertretende  CEO der Axpo Group, zu Wort. Er kündigte an, dass Axpo die Sparte Biomasse weiter ausbauen werde.

Für Hansueli Loosli, ehemaliger Präsident des Verwaltungsrates der Coop-Gruppe, ist die Umwelt Arena wichtig, weil sie für Jung und Alt gut verständlicher Anschauungsunterricht für nachhaltige Lösungen ist. gba 

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