V.l.n.r.: Jochen Schumann (CEO und Gründer von EFalke), Dr. Josef Wiederkehr (Präsident IHV Dietikon), Samuel Mösle (Co-Leiter kantonale Standortförderung). Bild: zVg/IHV-Dietikon

Limmattaler Wirtschaft tauscht sich über regionale Standortförderung aus

24 Mai 2024 14:47

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Dietikon ZH - Die Limmattaler Wirtschaft hat mit den Kantonsräten aus dem Bezirk einen Gedankenaustausch über die Zukunft von Wirtschafts- und Standortförderung im Limmattal gehalten. Die Begegnung fand bei der Firma EFalke in Dietikon statt.

Die Limmattaler Wirtschaftsverbände Wirtschaftskammer Schlieren und der Industrie- und Handelsverein Dietikon haben sich mit den Kantonsräten aus dem Bezirk zu einem Gedankenaustausch zum Thema „Zukunft der Limmattaler Wirtschafts- und Standortförderung“ getroffen.

Laut einer Mitteilung der Veranstaltenden wolle die Region Limmattal mit ihren engagierten Standortförderern aktuelle Chancen proaktiv nutzen. Der Vorteil des Limmattals und ein Mitgrund für die aktuelle dynamische Entwicklung sei die Nähe zu renommierten Hochschulen, die massgeblich zur Förderung von Forschung und Innovation beitragen. Dies unterstrich auch der CEO der Firma EFalke, Jochen Schumann, Gastgeber der Veranstaltung. Schumann entwickelt mit seinem Unternehmen elektrische Bootsmotoren und vertreibt diese weltweit.

Samuel Mösle, Co-Leiter der kantonalen Standortförderung, nahm ebenfalls an dem Anlass teil. Er ist Co-Leiter der kantonalen Standortförderung, gemeinsam mit Markus Müller. Müller gehört zu den treibenden Kräften der Initiative KMU und Innovation des Kantons, die sich für eine Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit durch Innovation einsetzt. Gemeinsam mit Alexander Carisch, Leiter der Standortförderung Dietikon, berichtete Mösle über die aktuellen Bestrebungen auf kantonaler und regionaler Ebene zur Stärkung der Region. Roger Bachmann, Präsident der Zürcher Planungsgruppe Limmattal (ZPL) und Stadtpräsident von Dietikon, unterstrich zudem die Bedeutung des Limmattals.

Der Anlass ging mit einem Austausch bei einem abschliessenden Apéro zu Ende, durch welchen der direkte Dialog der Teilnehmenden gefördert wurde. ce/gba 

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