ETH bleibt beste Universität ausserhalb von USA und England

28 September 2023 10:27

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Zürich/London - Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) kann mit Rang 11 ihren Spitzenplatz im World University Ranking 2024 von Times Higher Education behaupten. Platz 1 hat wie im Vorjahr die Universität Oxford inne. Alle Universitäten unter den Top 10 befinden sich in den USA und Grossbritannien.

Die ETH erreicht im World University Ranking 2024 mit Rang 11 denselben Spitzenplatz wie im Vorjahr. Dabei konnte sie ihre Gesamtpunktzahl um fast vier Punkte auf 93,1 von 100 steigern. Konkret hat sich die Bewertung in den Kategorien Lehre, Forschung, Zitate und Industrie erhöht. Bei der neu aufgenommenen Bewertung des Forschungsumfelds gehört die ETH zu den weltbesten zehn Hochschulen.

Auch in den Ranglisten für Fächer in Architektur, Informatik, Umwelt- und verwandten Wissenschaften sowie Ingenieurswissenschaften liegt die ETH hier ebenso wie in anderen wichtigen Ranglisten jeweils unter den besten fünf. Insgesamt bewertete Times Higher Education (THE), die in London angesiedelte Plattform für Hochschulbildung, 1904 Universitäten.

„Unser Auftrag ist es, der Gesellschaft zu dienen“, wird ETH-Präsident Joël Mesot in einer Mitteilung seiner Hochschule zitiert. „Auf dieser Grundlage ist es das tägliche Engagement unserer Leute in der Ausbildung, Forschung und dem Wissenstransfer, das die ETH zu einer der besten Universitäten der Welt macht.“

Auf Platz 1 der diesjährigen Gesamtwertung liegt unverändert die Universität Oxford. Dahinter finden sich unter den Top 10 bis auf die Universität Cambridge auf Rang 5 ausschliesslich Universitäten der USA. Als nächstplatzierte Universität in Kontinentaleuropa liegt die Technische Universität München auf Platz 30.

Unter den 14 bewerteten Universitäten des Landes führt die Schweizer Landesliste neben der ETH zwei weitere unter den ersten 100: die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne auf Platz 33 und die Universität Zürich auf Platz 80, gefolgt von den Universitäten Bern (116), Basel (123) Lausanne (143) und Genf (183). Die Universität der italienischen Schweiz landete im Block der Plätze von 251 bis 300, vor den Universitäten St.Gallen (351-400), Freiburg und Neuenburg (beide 401-500), der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften (801-1000), der Fachhochschule Westschweiz (1001-1200) und der ohne Platzierung aufgeführten Swiss Business School. ce/mm

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