Ostschweizer Kantone spannen beim Einsatz von KI in der Verwaltung zusammen
17 Juni 2026 14:40
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(CONNECT) Die der Ostschweizer Regierungskonferenz angehörenden Kantone Appenzell Ausserrhoden, Appenzell Innerrhoden, Glarus, Graubünden, Schaffhausen, St.Gallen und Thurgau sowie die assoziierten Mitglieder der ORK, Liechtenstein und Kanton Zürich, verstärken ihre Zusammenarbeit beim Einsatz Künstlicher Intelligenz in der Verwaltung. Sie haben eine Vereinbarung unterzeichnet, die es ermöglicht, KI-Projekte gemeinsam zu entwickeln und durchzuführen, informiert die ORK in einer auf dem Portal des Kantons Glarus veröffentlichten Mitteilung. Mit gemeinsamer Beschaffung und der Entwicklung gemeinsamer Standards sollen Synergien geschaffen und Kosten gespart werden.
Dem Entschluss zur verstärkten Kooperation war eine gemeinsame Studie vorausgegangen. Sie habe ein grosses Potenzial für die Nutzung von KI in der öffentlichen Verwaltung aufgezeigt, heisst es in der Mitteilung. Die Partner setzen darauf, Verwaltungsprozesse und Behördenleistungen mit Hilfe von KI weiterzuentwickeln sowie effizienter und fehlerfreier gestalten zu können. ce/hs