Phänomena sucht Mitarbeitende für Recherche und Planung

21. Januar 2022 13:47

Dietikon ZH - Die Phänomena sucht Mitarbeitende für Themenaufarbeitung sowie Projektleitung zur Vorbereitung der Ausstellung der Naturphänomene. Diese soll von April bis Oktober 2024 in Dietikon stattfinden.

Zur Vorbereitung der Ausstellung der Naturphänomene, Phänomena, in Dietikon suchen die Organisatoren laut Mitteilung auf LinkedIn mehrere Mitarbeitende. Das Organisationsteam wolle expandieren und suche per sofort Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter für Fachrecherche und Themenaufarbeitung, heisst es auf einer entsprechenden Internetseite der Phänomena. Weiter werden mehrere Projektleiterinnen oder Projektleiter gesucht.

Zu den Aufgaben heisst es, bei der Fachrecherche gehe es darum, Themengebiete umfassend, wissenschaftlich zu recherchieren und für die Projektleitung in verständlicher Form aufzuarbeiten. Aufgabe bei der Projektleitung sei die Entwicklung, Planung und Realisation von zwei bis drei Themenbereichen. Die Anstellungen seien bis Ende 2022 befristet, mit der Aussicht auf Anstellung bis zum Projektende im ersten Quartal 2025.

Die Vorbereitung und Durchführung der Phänomena liegen beim Verein Zürcher Forum. Der Trägerverein sei nicht gewinnorientiert und habe zum Ziel, kulturelle Aktivitäten zu fördern, die die Menschen für den nachhaltigen Umgang mit Natur und Umwelt sensibilisieren, heisst es auf der Internetseite zur Präsentation der Phänomena.  

Im Mittelpunkt der Ausstellung sollen laut einer früheren Medienmitteilung Klima, Biodiversität, Künstliche Intelligenz, Gesellschaft, Energie, Mobilität und Digitalisierung stehen. Die Dietiker Phänomena soll eine Art Campus mit einem innovativen Ausstellungskonzept werden.

Zur Finanzierung heisst es in der Mitteilung der Stadt Dietikon, man rechne mit Projektkosten von 47 Millionen Franken. 16 Millionen Franken erhoffen sich die Veranstalter von der der öffentlichen Hand, namentlich Bundesgelder, vom Lotteriefonds Kanton Zürich und Kanton Aargau sowie Beiträge der Städte und Gemeinden. Sponsoren und Stiftungen trügen weitere 15 Millionen Franken bei. Der Rest solle durch Eintritte und die Restauration vor Ort finanziert werden. gba 

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