Haben über Gymi und Lehre als zwei Wegen zum beruflichen Erfolg informiert: Yvonne Christen (Präsidentin BBF Dietikon), Matilde Barata, Jennifer Birrer, Lena Heimhalt, Dominik Baumann, Joëlle Bachmann, Kevin Kapusuz, Oliver Keller und Andrea Gerber (von links nach rechts). Bild: Berufsbildungsforum Dietikon

BBF Dietikon präsentiert mit Gymi und Lehre zwei Wege zum Erfolg

29. September 2021 15:03

Urdorf ZH - Das Berufsbildungsforum Dietikon (BBF) hat die Informationsveranstaltung Gymi und Lehre durchgeführt. Dabei werden die verschiedenen Wege zum beruflichen Erfolg aufgezeigt und die Entscheidung von Schülern zwischen Gymnasium oder Berufslehre erleichtert.

Das Berufsbildungsforum Dietikon hat in diesem Jahr wieder die Informationsveranstaltung Gymi und Lehre durchführen können. 2020 war sie wegen der Pandemie ausgefallen. Die Veranstaltung wird seit 2013 jährlich im Herbst abgehalten.

Rund 100 Personen nahmen laut Medienmitteilung an dem Abend unter dem Motto Gymi und Lehre – beide Wege führen zum Erfolg in der Mensa der Kantonsschule Limmattal in Urdorf teil. Andrea Gerber, Berufs-, Studien- und Laufbahnberaterin im Berufsinformationszentrum Urdorf, erläuterte in einem kurzen Referat Vorzüge des Bildungssystems, in dem die beiden Wege Lehre und Gymnasium erfolgreich sein können. Danach berichteten sieben junge Menschen im Alter zwischen 17 und 32 Jahren über ihren Werdegang mit allen Hochs und Tiefs. Sie wurden von Yvonne Christen, Präsidentin des BBF Dietikon, vorgestellt.

Die in einer kaufmännischen Ausbildung (KV) im zweiten Lehrjahr befindliche Matilde Barata stellte sich den Fragen der Gäste ebenso wie der Logistiker Dominik Baumann und die Mittelschülerinnen Jennifer Birrer und Lena Heimhalt. Auch junge Erwachsene berichteten über ihren Berufsweg, wie Joëlle Bachmann, die nach der Lehre als Fachfrau Betreuung nun Gesundheitsförderung und Prävention studiert. Oliver Keller hat ursprünglich Restaurationsfachmann gelernt und beginnt jetzt mit 32 Jahren ein Studium zum Primarlehrer.  Den eigenen Weg zum Erfolg beschrieb Kevin Kapusuz, der nach der Lehre als Elektroinstallateur und zwei Berufsprüfungen schon das eidgenössische Diplom erreicht hat.

Nach der Podiumsdiskussion endete der Abend laut Medienmitteilung mit dem allgemeinen Fazit: Wichtig scheint, dass ein passender Einstieg gefunden wird. gba 

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