Winterthur fördert drei neue Smart-City-Projekte

02 Februar 2024 14:00

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Winterthur - Die Stadt Winterthur wird 2024 die Projekte Smarte Grünanlagen, Generative KI-Assistenz und Dashboard Am Puls von Winti fördern. Alle drei Smart-City-Projekte spiegeln aktuelle Trends wider, deren Potenzial zu ergründen sei, begründet die Stadtverwaltung die Auswahl.

Die Stadt Winterthur wird 2024 drei neue Projekte im Rahmen ihres 2018 aufgelegten Programms Smart City fördern, informiert die Stadtverwaltung in einer Mitteilung. Die Auswahl spiegele aktuelle Trends wider, deren Potenzial ergründet werde müsse, erläutert die Stadtverwaltung: „Die fortschreitende Digitalisierung und Automatisierung – insbesondere aber der Einsatz von künstlicher Intelligenz – und die damit verbundene Wichtigkeit von Datenfähigkeiten und Datenschutz fordert nicht nur die Privatwirtschaft, sondern auch die Verwaltung zu gezieltem Handeln auf.“

Im Projekt Smarte Grünanlagen werden Grünflächen der Stadt mit Technologien wie Sensoren und Drohnen analysiert. Ziel ist es, die Pflege der Flächen über den Einsatz von Künstlicher Intelligenz (KI) zu optimieren. Damit sollen der Ressourcenverbrauch gesenkt und die Qualität der Grünanlagen gesteigert werden.

Mit dem Projekt Generative KI-Assistenz wird die Stadtverwaltung auf den Einsatz von Künstlicher Intelligenz vorbereitet. Dabei sollen erste Anwendungen getestet und Erfahrungen gesammelt sowie die Mitarbeitenden für die Thematik sensibilisiert werden. Projektziel ist die Entwicklung einer Pilotanwendung für digitale Assistenz, die Mitarbeitende bei verschiedenen Aufgaben unterstützt und entlastet.

Das Projekt Dashboard Am Puls von Winti zielt darauf ab, die Datenbestände der Stadt öffentlich zugänglich zu machen. Innovative Datenvisualisierungen sollen interessante und relevante Informationen anzeigen und so Sensibilisierung, Begeisterung und Kultur der Stadtbevölkerung für Daten und deren Nutzen steigern. ce/hs

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