Singapurs Schifffahrts- und Hafenbehörde und MSC treiben maritime Dekarbonisierung voran

10 Juni 2026 13:00

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Singapur/Genf - Singapurs Schifffahrts- und Hafenbehörde und die Genfer Mediterranean Shipping Company (MSC) haben eine Absichtserklärung unterzeichnet. Gemeinsam werden sie neue Routen und Dienstleistungen erforschen und die Einführung alternativer Meereskraftstoffe unterstützen.

(CONNECT) Die Schifffahrts- und Hafenbehörde Singapurs (MPA) und die Reederei Mediterranean Shipping Company (MSC) aus Genf haben eine Absichtserklärung unterzeichnet, um ihre Zusammenarbeit in maritimer Dekarbonisierung, Digitalisierung, Innovation und Personalentwicklung in Asien zu vertiefen. Laut einer Mitteilung werden die Partner neue Routen und Dienstleistungen erforschen, um die maritime Konnektivität zu stärken. Sie werden zudem die Einführung alternativer Meereskraftstoffe wie Bio-Flüssigerdgas unterstützen und Technologien zur verbesserten Energieeffizienz und Betriebsleistung von Schiffen voranbringen.

Die Absichtserklärung wurde am 25. Mai vom MPA-Geschäftsführer Wee Keong Ang und MSC-CEO Soren Toft unterzeichnet. „Die Absichtserklärung spiegelt das starke und langfristige Engagement der MSC für die Region wider“, heisst es in der Mitteilung. „MSC hat vor 30 Jahren sein erstes Asien-Büro in Singapur eröffnet.“

Im Bereich der Digitalisierung werden MPA und MSC zusammen an Initiativen arbeiten, um die Ankünfte und den Hafenbetrieb von Schiffen zu optimieren und damit die Gesamteffizienz zu steigern. Bezüglich der Personalentwicklung wird MSC Praktikums- und Stipendienmöglichkeiten durch MaritimeONE Singapore und dem Global Internship Award der MPA unterstützen. So soll eine starke Talent-Pipeline für die Branche aufgebaut werden, heisst es in der Mitteilung. ce/nta

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