ETH ist beim ersten globalen KI-Index für Hochschulen beste Universität Europas

23 Juli 2026 13:01

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New York - Die Eidgenössische Technische Hochschule Zürich (ETH) liegt im Künstliche Intelligenz (KI)-Hochschulindex der New Yorker KI-Kommunikationsagentur 5W auf Platz 9. Diese erste globale Rangliste ihrer Art bewertet, welche Universitäten als akademische Ankerpunkte für die Produktion von KI hervorstechen.

(CONNECT) Nach den besten acht Hochschulen des KI-Hochschulindex 2026 führt die ETH die zweitbeste Gruppe von weiteren acht Universitäten an, die 77,9 bis 70 Punkte erreicht haben. Erstellt wurde diese erste Ausgabe der Rangliste von der KI-Kommunikationsagentur 5W, die beim American Business Award mehrfach als PR-Agentur des Jahres ausgezeichnet wurde. Auf den ersten vier Plätzen liegen nordamerikanische Universitäten mit einer Punktzahl zwischen 96,0 und 88,2. Den Spitzenplatz hat die Universität Stanford inne. Dahinter folgen das Massachusetts Institute of Technology (2), die Carnegie Mellon Universität (3) und die Universität von Kalifornien in Berkeley (4).

Die ETH weist auch den höchsten Index einer europäischen Hochschule auf. Dahinter folgen auf den Plätzen 10 und 11 die britischen Universitäten Oxford und Cambridge. Auf Platz 30 liegt die Eidgenössische Technische Hochschule Lausanne und auf Platz 40 die Technische Universität München. Auf den drei Plätzen dahinter konnten sich das Imperial College London (41), die Pariser Sorbonne (42) und die Universität Edinburgh (43) platzieren.

25 der insgesamt 50 bewerteten Universitäten befinden sich in den USA, sieben in Europa. Je drei sind in Kanada, China und Indien beheimatet. Sechs weitere sind in anderen südostasiatischen Ländern ansässig und zwei in Israel. Sie alle wurden anhand von sechs Bewertungskriterien bewertet.

„KI wird an einer kleinen Anzahl von Universitäten entwickelt, und diese Konzentration ist strukturell bedingt“, wird Ronn Torossian, Gründer und Vorstandsvorsitzender von 5W AI Communications, in einer Mitteilung zitiert. „Dieser Benchmark dient dazu, dass Hochschulleitung, angehende Doktorierende, Personalverantwortliche aus der Wirtschaft und Spenderinnen und Spender erkennen können, wo KI tatsächlich entwickelt wird – und zwar anhand einer reproduzierbaren Methodik, die jeder überprüfen und neu gewichten kann.“ ce/mm

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