Schweiz ist erneut Innovationsweltmeister

Ein Innovationsbeispiel von vielen: Die Erforschung des Elektronenflusses in Leistungstransistoren am Paul Scherrer Institut (PSI) könnte die Leistung von Funktransmittern steigern. Bild: PSI

Die Schweiz belegt in der Rangliste des Global Innovation Index (GII) erneut den ersten Platz. Der Index wird von der Weltorganisation für geistiges Eigentum (Wipo), der französischen Wirtschaftsuniversität Insead und der Cornell University herausgegeben und untersucht rund 130 Länder. Es werden sowohl die für die Innovation nötigen Voraussetzungen als auch die dank der Innovation entstandenen Neukreationen in Betracht gezogen. Dieses Jahr hat der Index auch Innovationen für grüne Technologien erfasst.

Die Schweiz hat in den Unterkategorien Patente und Forschungsausgaben jeweils den ersten Platz erreicht. Auch ihre gute Platzierung in der verarbeitenden Hightech-Industrie sowie die hervorragende Qualität der Universitäten steuerte zu ihrem weltweiten Spitzenplatz bei, wie aus einer Mitteilung der Wipo hervorgeht.

Hinter der Schweiz folgen in der Rangliste die Niederlande, Schweden, Grossbritannien und Singapur. Die USA sind von Platz vier im Vorjahr auf Platz sechs zurückgefallen. China konnte hingegen um fünf Plätze vorrücken und belegt nun Platz 17. ssp