Zürcher Kantonalbank investiert stärker in Start-ups

18. November 2021 11:20

Zürich - Die Zürcher Kantonalbank erhöht ihre Investitionen für Start-ups. Mit zusätzlichem Kapital in Höhe von 10 Millionen Franken will sie Jungunternehmen auch in ihrer Skalierungs- und Wachstumsphase stärken.

Die Zürcher Kantonalbank (ZKB) will jungen Unternehmen stärker unter die Arme greifen. Der Kapitalgeber kündigt in einer Medienmitteilung an, die Investitionen in innovative Geschäftsideen um rund 10 Millionen Franken zu erhöhen. Start-ups, die bereits auf dem Markt Fuss gefasst haben, sollen demnach über die Erstinvestments hinaus auch in der Skalierungs- und Wachstumsphase Unterstützung erhalten. 

Die zusätzliche Kapitalspritze richte sich an vielversprechende Jungunternehmen, die nach erfolgreichem Markteintritt über eine Volumengrösse zwischen 800'000 und 1,5 Millionen Franken verfügen. Bisher sah die ZKB finanzielle Unterstützung für die Start- und Frühphase einer Unternehmensgründung vor. Das neue Scale-up-Angebot stellt gemäss der Mitteilung „zusätzlich zu den Investments in frühen Phasen jährlich weitere rund 10 Millionen Franken“ zur Verfügung.

Damit unterstütze die ZKB Jungunternehmen künftig bei allen Entwicklungsschritten, vom Start und Aufbau über die Skalierung bis hin zum Wachstum. „Wir können mit Stolz sagen, dass wir unter der Dachmarke der Zürcher Kantonalbank innovativen Jungunternehmen in allen Unternehmensphasen eine Lösung mit Beteiligungskapital anbieten“, wird Fabian Bamert, Leiter Start-up Finance der ZKB, in der Mitteilung zitiert. hg

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