Die Teilnehmenden der ersten Nacht der Aargauer Wirtschaft haben unter anderem den Neubau Agnes des Kantonsspitals besichtigt. Bild: zVg/Jörg Krummenacher

Aargauer Wirtschaft präsentiert sich der Öffentlichkeit

17. September 2021 10:37

Baden/Turgi AG - Die erste Nacht der Aargauer Wirtschaft war ein voller Erfolg. Auf Initiative der Aargauischen Industrie- und Handelskammer haben sich die teilnehmenden Firmen der Öffentlichkeit präsentiert. Auch das Kantonsspital Baden und ABB waren mit von der Partie.

Die Aargauische Industrie- und Handelskammer (AIHK) hat für die am Donnerstag erstmals durchgeführte Nacht der Aargauer Wirtschaft insgesamt drei Touren organisiert. Dabei konnten die Teilnehmenden aus Wirtschaft und Bevölkerung verschiedene Firmen des Kantons besuchen und kennenlernen. Eine der drei Touren wurde im Aargauischen Teil der Limmatstadt durchgeführt. Unter der Leitung der AIHK Regionalgruppe Baden der AIHK haben dabei das Kantonsspital Baden (KSB) und ABB in Turgi die Besuchenden empfangen.

Beim KSB hat CEO Adrian Schmitter den Gästen – nach der Besichtigung des Rettungsdienstes und der Wäscherei – auf dem Helikopterlandeplatz auf dem Dach die Entwicklung des Kantonsspitals veranschaulicht. Dass der Blick vom Dach auch zum Blick in die Zukunft des KSB geriet, liegt am KSB-Neubau namens Agnes, der von dort begutachtet werden konnte. Der Name geht auf die ehemalige Königin Agnes von Ungarn zurück, die der Stadt Baden 1349 ein Spital gestiftet hat. Zudem hat Schmitter dargestellt, welche Rolle das KSB für die medizinische Versorgung in der Limmatstadt und als einer der grössten Arbeitgeber der Region spielt.

Nach dem Besuch beim KSB ging es für die Teilnehmenden via Bus weiter zu ABB nach Turgi. Dort entwickelt das Technologieunternehmen Traktionsumrichter und hat an dem Standort sein globales Kompetenzzentrum eingerichtet. Traktionsumrichter werden für die Antriebskraft von Lokomotiven und Elektrobussen weltweit eingesetzt.

Insgesamt haben 50 Personen an der Tour teilgenommen, die damit ausgebucht war. Aufgrund des grossen Interesses wird nun über eine Fortsetzung der erfolgreichen Veranstaltung entschieden. jh

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