Almer Technologies bringt eine AR-Brille zur Fernunterstützung für die technische Industrie auf den Markt. Bild: zVg/Almer Technologies

Almer lanciert AR-Brille für Unterstützung aus der Ferne

06. Oktober 2022 10:03

Bern - Almer Technologies bringt seine erste Lösung mit Erweiterter Realität (Augmented Reality, AR) auf den Markt. Mit seiner Brille zur Fernunterstützung für die technische Industrie samt eigener App und Webschnittstelle bietet das Start-up ein vollständiges Ökosystem aus Hardware und Software.

Die Almer Technologies AG hat ihr erstes Produkt, eine AR-Brille namens Almer Arc, lanciert. Sie wird in der technischen Industrie eingesetzt, um auch weit entfernte Mitarbeitende miteinander zu verbinden und ihre Kommunikation zu verbessern. Dabei wird ein hochauflösendes Bild direkt in das Sichtfeld der beteiligten Personen eingeblendet. Um ein vollständiges Ökosystem zu bilden, führt Almer zusammen mit der Hardware eine eigene App und eine intuitive Webschnittstelle ein. Almer Arc wird bei der vom 10. bis 14. Oktober stattfindenden Technologiemesse GITEX in Dubai vorgestellt.

„Die bisher erhältlichen Lösungen für die Fernunterstützung entsprachen nicht den Bedürfnissen der Mitarbeitenden an vorderster Front“, wird Geschäftsführer Sebastian Beetschen in einer Mitteilung zitiert. „Wir freuen uns, dass wir in so kurzer Zeit einen All-in-One-Service anbieten können, der sich mühelos in bestehende Arbeitsabläufe integrieren lässt.“

Das Projekt Almer wurde von Studierenden und Forschenden der Eidgenössischen Technischen Universität Zürich (ETH) und der Tsinghua Universität aus Peking gestartet und von Innosuisse finanziert. Das Team ging der Frage nach, was es braucht, um Erweiterte Realität nutzbar zu machen. Nach einem Jahr der Forschung an Prototypen im chinesischen Shenzhen wurde Almer im Januar 2021 als Unternehmen gegründet. Die Produktentwicklung wurde von der Swiss Smart Factory, der Fachhochschule Nordwestschweiz, der Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften und dem ersten Pilotkunden Gilgen Logistics AG unterstützt. Seither hat das Berner Start-up sein Produkt mithilfe von Rückmeldungen verschiedener Firmen weiter verbessert. mm

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