INFACO nutzt bei der Herstellung seiner Elektrowerkzeuge auch das 3D-Druck-System von Sintratec. Bild: zVg/Sintratec

Werkzeugbauer nutzt Technologie von Sintratec

22. September 2022 10:05

Brugg AG - Das französische Unternehmen INFACO stellt Elektrowerkzeuge für die Landwirtschaft her, zum Beispiel Astscheren. Für die Entwicklung von Prototypen setzt es ein 3D-Druck-System von Sintratec ein.

Die im französischen Cahuzac-sur-Vère ansässige INFACO ist heute laut einer Mitteilung von Sintratec Weltmarktführer für elektrische Astscheren und weitere elektrische Handwerkzeuge, die in der Landwirtschaft eingesetzt werden. Die Werkzeuge werden beim Unternehmen selbst entwickelt und auch produziert. Um dabei Zeit zu sparen, strebt INFACO eine schnelle Produktion von Prototypen an und setzt dazu das 3D-Druck-System von Sintratec ein.

„Vor allem dank der additiven Technologien können wir sehr schnell komplexe Prototypen erstellen, die Konstruktionen testen und Änderungen vornehmen, bevor die Teile dann in die Serienproduktion gehen“, wird der für die Entwicklung zuständige Valentin Vergnes zitiert. Mit dem Sintratec S2-System werden dabei die Kunststoffteile von Scherengehäusen, -halterungen und -abdeckungen produziert. Dabei wird das Material PA 12 Nylon im Selektiven-Lasersintern-Verfahren (SLS) verarbeitet.

„Die Sintratec S2 ist zweifelsohne eine grossartige Maschine für uns, die Teile mit hoher Qualität in einer aussergewöhnlichen Geschwindigkeit liefert und uns somit eine schnellere Entwicklung zu geringeren Kosten ermöglicht“, sagt Vergnes. jh

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