UBS wird Hauptpartnerin der Swiss Fintech Fair

30. Juli 2020 11:40

Zürich/Stäfa ZH - Der Verband Swiss Finance Startups hat die UBS als Hauptpartnerin für die nächste Swiss Fintech Fair im September gewonnen. Die Messe ist die grösste und wichtigste Zusammenkunft der Schweizer Fintech-Szene. Sie wird diesmal physisch und digital stattfinden.

Die UBS ist neu Hauptpartnerin der Swiss Fintech Fair 2020. Schon in den vergangenen Jahren haben die Veranstalter des gemeinnützigen Branchenverbands Swiss Finance Startups mit der Bank laut einer Medienmitteilung „erfolgreich“ zusammengearbeitet und die Messe zur „grössten und wichtigsten Zusammenkunft der Schweizer Fintechszene“ ausgebaut. 

Für die Anfang September 2020 stattfindende neue Ausgabe dieser Messe wurde das Konzept erweitert. Am 8. September, dem zweiten Veranstaltungstag, trifft sich die Schweizer Fintech-Szene zum Networking Meet & Greet im Zürcher SIX ConventionPoint. Der Eintritt ist kostenfrei. Hingegen wird der erste Messetag am 7. September auf einer Online-Plattform abgehalten. Dafür hätten sich bereits zum jetzigen Zeitpunkt über 100 virtuelle Messestände angemeldet. Zum Online-Veranstaltungsprogramm gehören internationale Redebeiträge und Webinare. Darüber hinaus werde über eine auf Künstlicher Intelligenz basierende Zusammenführung ähnlich gelagerter Interessen „ein professionelles Networking“ organisiert. Zugangscodes und virtuelle Stände können online gebucht werden.

„2020 hat die digitale Transformation der Schweizer Wirtschaft einen enormen Schub erhalten“, wird Karin Oertli, COO UBS Personal & Corporate Banking and Region Switzerland, in der Mitteilung zitiert. „Breites Know-how, innovative Ansätze und ein vielseitiges Netzwerk legen dabei die Basis.“

Laut Swiss Finance Startups-Geschäftsführerin Christina Kehl bietet das erweiterte Online-Konzept „die beste Plattform, auch unabhängig von Reisebeschränkungen international zu netzwerken und Schweizer Fintech weltweit zu positionieren“.

Wie die Veranstalter betonen, sei die Messe rein inhaltlich und nicht kommerziell ausgerichtet. Alle Einnahmen flössen direkt in die Start-up-Arbeit der Interessenvertretung „und kommen somit dem Gesamt-Fintech-Standort Schweiz zugute“. mm

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