UBS investiert in Nachhaltigkeit

24. Juni 2020 11:33

Zürich - UBS investiert 440 Millionen Dollar in den nachhaltigen Investmentfonds von Rockefeller. Der Fonds investiert in börsennotierte Unternehmen, die ihre Leistungen in den Bereichen Umwelt, Soziales und Unternehmensführung verbessern wollen.

UBS erweitert laut einer Medienmitteilung ihr Angebot für nachhaltige Anlagen. Die Zürcher Grossbank investiert 440 Millionen Dollar in den Global Environmental, Social and Governance (ESG) Equity Fonds von Rockefeller Asset Management. Der Fonds steht auch Kunden von UBS Global Wealth Management (GWM) an bestimmten Standorten als Einzelinvestment zur Verfügung. Es handelt sich um einen UCITS-Fonds, der sowohl Privatanlegern als auch institutionellen Anlegern zur Verfügung steht. Er ist für den Vertrieb in verschiedenen Ländern registriert, darunter in der Schweiz, Dänemark, Deutschland, Finnland, Frankreich, Italien, den Niederlanden, Norwegen, Schweden, Spanien und dem Vereinigten Königreich.

Andrew Lee, Head of Sustainable and Impact Investing bei UBS Global Wealth Management: „Wir sind überzeugt, dass Investitionen in börsennotierte Unternehmen, die bereit sind ihr Verhalten zu verbessern, ein wichtiger und wachsender Bereich von Sustainable Investing sind. Zudem bilden sie einen zentralen Bestandteil unseres zu 100 Prozent nachhaltigen Cross-Asset-Portfolios für Privatkunden.“  Die Mittel für die Investition in den Rockefeller-Fonds stellt UBS über sein nachhaltiges Multi-Asset-Portfolio bereit, dessen Umfang in diesem Jahr bereits die Marke von 10 Milliarden Dollar überstiegen hat.

Der Fokus des Rockefeller Global ESG Equity Fonds liegt auf Aktien börsennotierter Unternehmen, die ihre Leistung in wesentlichen ESG-Fragen nachhaltig verbessern wollen, die ESG Improvers. Auch der aktive Aktionärsdialog kann dazu beitragen, positive Veränderungen im ESG-Bereich zu erwirken.

David Harris, Chief Investment Officer, Präsident von Rockefeller Asset Management und Co-Portfolio Manager: „Wir sind schon lange der Ansicht, dass sich durch ESG-Integration und den engen Dialog Risiken und Chancen identifizieren lassen, die bei traditionellen Fundamentalanalysen möglicherweise unentdeckt bleiben.“ gba

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