Spital Limmattal und Uroviva spannen zusammen

08. April 2021 14:29

Schlieren/Bülach ZH - Das Spital Limmattal bietet in Zukunft gemeinsam mit Uroviva urologische Versorgung im Limmattal an. Beide haben eine enge Kooperation vereinbart.

Durch die Kooperation von Spital Limmattal und Uroviva entsteht im Raum Zürich einer der grössten Anbieter urologischer Dienstleistungen. Laut Medienmitteilung ist eine enge Kooperation vereinbart worden. Geplant sei ein fachlich-personeller sowie technologisch-struktureller Ausbau der Urologie. Damit würden zukünftig von der urologischen Grundversorgung bis zu Spezialsprechstunden alle Aspekte der Urologie angeboten. Uroviva aus Bülach ZH und und das Spital Limmattal in Schlieren nutzen gemeinsamen einen grossen urologischen Datenpool, der auch für Forschung, Lehre, Aus- und Weiterbildung zur Verfügung steht.

Im Rahmen der Kooperation übernimmt Uroviva ab 1. Oktober die ambulante urologische Tätigkeit am Standort Spital Limmattal unter dem Namen Uroviva Spital Limmattal. Operativ tätige Ärzte der Uroviva werden Patientinnen und Patienten am Spital Limmattal behandeln. Alle weiteren medizinischen, pflegerischen und therapeutischen Leistungen erfolgen durch Mitarbeitende des Spitals Limmattal.

„Durch die Kooperation mit Uroviva entstehen für das Spital Limmattal optimale Voraussetzungen, das wichtige Standbein der Urologie weiter zu entwickeln“, wird Professor Urs Zingg zitiert, Departementsleiter der operative Kliniken im Spital Limmattal. Damit werde man auch Patientinnen und Patienten mit komplexen Erkrankungen optimale Behandlungen bieten können.

„Wir freuen uns, aufbauend auf einem bereits eingespielten, äusserst erfahrenen und qualifizierten Team, die urologische Versorgung im Limmattal nachhaltig zu stärken“, heisst es von Jan Sobhani, CEO der Uroviva-Gruppe. „Die Kooperation mit dem Spital Limmattal ermöglicht die Versorgung der lokalen und regionalen Bevölkerung in allen urologischen Belangen.“

Uroviva gehört zu den führenden Anbietern urologischer Dienstleistungen in der Schweiz mit einem Netzwerk urologischer Praxen, einer Permanence, einer Spezialklinik für Urologie sowie einem eigenen Andrologiezentrum. Jährlich gibt es laut der Medienmitteilung rund 40'000 Konsultationen. gba 

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