Säuliamt will Jungunternehmen anziehen

06. Dezember 2022 12:54

Affoltern am Albis ZH - Die Standortföderung Knonauer Amt will 2023 diskutieren, welche Jungunternehmen verstärkt in die Region geholt werden sollen. Beim Unternehmerfrühstück der Standortförderung erläuterte Fabian Bamert von der Zürcher Kantonalbank die Rahmenbedingungen.

Am letzten Unternehmerfrühstück der Standortförderung Knonauer Amt in den Räumlichkeiten der Zürcher Kantonalbank (ZKB) in Affoltern am Albis stand das Thema Jungunternehmen im Mittelpunkt, informiert ein Beitrag in „Anzeiger aus dem Bezirk Affoltern“. Fabian Bamer von der gastgebenden ZKB erläuterte in seinem Referat die Rahmenbedingungen, die für die Ansiedlung von Start-ups gegeben sein müssen. Nach Ansicht des Experten der ZKB kann das Säuliamt hier mit seiner Nähe zu Flughafen und Stadt und dem bereits bestehenden Start-up-Hotspot in Schlieren punkten.

Zudem ging Bamer darauf ein, welche Branchen sich am besten für eine Ansiedlung in der Region eignen. Aufgrund fehlender Industrieflächen hält er vor allem Unternehmen für interessant, die Büros oder Laborflächen suchten. Als Beispiele nannte der Experte Unternehmen, die auf den Feldern Cleantech, Lebensmittel oder Robotik tätig sind.

Die Standortförderung Knonauer Amt will sich im kommenden Jahr ausführlich der zukünftigen Profilierung der Region widmen. Dazu gehöre auch die Frage,  „ob und für welche Sektoren innerhalb der Startup-Szene wir einen Pull-Faktor generieren wollen und können”, erläutert Johannes Bartels. „Das Unternehmerfrühstück mit der ZKB war sozusagen der Prolog zu unserem Schwerpunktthema von 2023”, so der Geschäftsleiter Standortförderung Knonauer Amt. Wie auch immer der Fokus der Standortförderung ausfalle, sicher sei, „dass die ZKB mit ihrem Desk ‚Start-up Finance‘ Jungunternehmen weiterhin aktiv unterstützt”, schreibt  Michael Hartmann, Leiter Marktgebiet Zürich-West Zürcher Kantonalbank, in einem Beitrag zum Unternehmerfrühstück auf LinkedIn. hs

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