PriceHubble nimmt frisches Geld ein

01. September 2020 10:25

Zürich - PriceHubble hat sich im Rahmen einer Finanzierungsrunde mehrere Millionen Franken gesichert. Das Start-up nutzt Künstliche Intelligenz, um die Bewertung von Immobilien zu vereinfachen. Mit dem frischen Geld will es das internationale Wachstum vorantreiben.

PriceHubble hat eine erfolgreiche Finanzierungsrunde abgeschlossen und dabei mehrere Millionen Franken eingenommen, wie aus einer Mitteilung bei startupticker.ch hervorgeht. Angeführt wurde die Runde vom Helvetia Venture Fund und von Swiss Life. Zu den Investoren gehören ausserdem das österreichische Immobilienunternehmen Soravia und Frank Strauss, ehemaliger Vorstandsvorsitzender der Deutschen Postbank.

PriceHubble ermöglicht es, aus grossen Datenmengen nützliche Erkenntnisse für die Bewertung von Immobilien zu gewinnen. Mit der Lösung des Unternehmens können etwa Daten zum Standort, der Nachbarschaft oder zur Lärmbelastung mithilfe von Big Data Analytics sowie Künstlicher Intelligenz ausgewertet und anschaulich präsentiert werden. PriceHubble richtet sich an alle Parteien der Immobilienwertschöpfungskette, etwa an Immobilienportale, Banken, Vermögensverwalter, Versicherungen, Immobilieninvestoren sowie Privatpersonen.

Der Mitteilung zufolge ist das Unternehmen bereits im deutschsprachigen Raum, in Frankreich sowie in Japan erfolgreich. Im den vergangenen zwölf Monaten konnte PriceHubble die Anzahl seiner Kunden auf mehrere hundert verfünffachen und jene der Mitarbeitenden auf 72 verdoppeln.

Mit dem frischen Geld soll das internationale Wachstum weiter vorangetrieben werden. „Durch die neu gewonnenen Finanzmittel sind wir bestens für die weitere Expansion gerüstet und können unsere europäische Spitzenposition als Proptech für datengetriebene Immobilienbewertungen und Standortanalysen weiter ausbauen“, lässt sich PriceHubble-Gründer Stefan Heitmann zitieren. ssp

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