HeiQ beliefert Krankenhäuser in Spanien

23. Juli 2021 13:53

Schlieren ZH/Lleida - Die Schlieremer Textiltechnologiefirma HeiQ beliefert neu Krankenhäuser in Spanien mit Viroblock-Masken und Synbio-Reinigungsprodukten. Den Liefervertrag schloss HeiQ Medica mit der spanischen Silikon Healthcare.

HeiQ Medica hat der spanischen Silikon Healthcare Group die Exklusivrechte für den Vertrieb von HeiQ Viroblock, chirurgischen IIR-Masken, FFP2- und HeiQ MetalliQ-Masken an Krankenhäuser in Spanien erteilt. Laut Medienmitteilung wird Silikon Healthcare mit Sitz im katalanischen Lleida ausserdem Vertriebspartner für die gesamte Palette der HeiQ Synbio-Reinigungsprodukte. HeiQ Medica ist eine Abteilung der Schlieremer Textiltechnologiefirma HeiQ und hat ihren Sitz in Coín in der Provinz Malaga. HeiQ Medica hat erst im Juni einen ähnlichen Vertrag zur Versorgung von Apotheken mit Laboratorios Combix in Pozuelo de Alarcón bei Madrid geschlossen.

Pedro Herranz, Geschäftsführer von HeiQ Medica, verweist in der Medienmitteilung auf die Vereinbarung mit Combix über den Vertrieb an Apotheken in Spanien. Herranz wird zitiert, HeiQ habe „mit dem neuen Vertrag mit Silikon Healthcare unsere Reichweite auf Krankenhäuser in Spanien erweitert. Unsere High-End-Masken sind nach wie vor ein Massstab für Gesichtsschutz.“ Auch das medizinische Personal in Krankenhäusern werde „von diesem Schutz profitieren, da Silikon Healthcare diesen Markt aufbaut“.

Zusätzlich zu den Masken wird Silikon Healthcare auch den Vertrieb von HeiQ Synbio-Flüssigreinigern und -Scheuermitteln an Krankenhäuser in Spanien übernehmen. Die zu 100 Prozent natürlichen Synbiotika bieten laut der Mitteilung einen völlig neuen Ansatz für die Hygiene, da sie tiefer reinigen und eine länger anhaltende Wirkung haben. Sie senken das Risiko von Krankheitserregern in Krankenhäusern, was zu niedrigeren Infektionsraten und weniger Antibiotikaresistenzen führt. Studien mit HeiQ Synbio-Reinigungsprodukten hätten gezeigt, dass die Infektionsrate in Krankenhäusern um 54 Prozent und das Risiko resistenter Keime um 89 Prozent gesunken sei. gba 

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