Exportrisikoversicherung hat neuen Verwaltungsrat

24. November 2021 13:38

Bern - Claudine Amstein und Claire-Anne Dysli Wermeille werden neu dem Verwaltungsrat der Schweizerischen Exportrisikoversicherung beitreten. Damit wird der Verwaltungsrat verkleinert. Per Ende Jahr treten drei Mitglieder zurück.

Urs Ziswiler, Caroline Gueissaz und Anne-Sophie Spérisen treten per Ende 2021 aus dem Verwaltungsrat der Schweizerischen Exportrisikoversicherung (SERV) aus. Der Bundesrat hat nun zwei neue Mitglieder ernannt: Claudine Amstein und Claire-Anne Dysli Wermeille.

Amstein ist Direktorin der Handels- und Industriekammer des Kantons Waadt in Lausanne. Dysli Wermeille ist Head of Legal bei der Chiquita Brand International SARL und hat laut dem Bundesrat eine „breite juristische Wirtschaftserfahrung“.

Amstein und Dysli Wermeille werden am 1. Januar 2022 in den Verwaltungsrat der SERV eintreten und sollen für den Rest der laufenden Amtsperiode 2020 bis 2023 bleiben. Der Verwaltungsrat wird damit von bisher neun auf acht Mitglieder verkleinert.

Der Bundesrat hat weiter die Beratungsgesellschaft KPMG in Zürich als Revisionsstelle der SERV für die Periode 2022 bis 2024 gewählt.

Die SERV versichert Exportgeschäfte von Schweizer Firmen gegen Zahlungsausfall in Folge des Eintretens politischer Risiken oder von Delkredererisiken. Es handelt sich um eine öffentlich-rechtliche Anstalt des Bundes. Versicherungen der SERV werden in Ergänzung zu den Dienstleistungen von privaten Kreditversicherern angeboten. ssp

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