digitalSTROM-Chef erklärt Haus der Zukunft

05. August 2019 10:15

Schlieren ZH - Das SRF hat das DFAB House in Dübendorf ZH besucht. In dem Beitrag erläutert Adrian Obrist, CEO von digitalSTROM, das Smart-Home-Konzept. Das Schlieremer Unternehmen hat die entsprechende Vernetzung im DFAB House vorgenommen.

Das DFAB House thront auf dem Forschungs- und Innovationsgebäude NEST der Eidgenössischen Materialprüfungs- und Forschungsanstalt (Empa) und dem Wasserforschungsinstitut Eawag in Dübendorf. Das SRF hat das DFAB House nun besucht und einen Audio-Beitrag für seine Sendung Espresso angefertigt. Dabei kam auch Adrian Obrist zu Wort, der CEO von digitalSTROM. Denn der Schlieremer Vernetzungsspezialist hat ein Firmenkonsortium angeführt, welches das DFAB House in ein sogenanntes Smart Home verwandelt hat. Dazu wurden mehrere Smart-Home-Lösungen eingebaut, die auf der herstellerunabhängigen digitalSTROM-Plattform basieren.

Und so erklärt Obrist in dem Beitrag, auf den digitalSTROM in einer Mitteilung auf Facebook aufmerksam macht, dass sein Unternehmen alle Geräte im DFAB House miteinander vernetzt hat, damit diese miteinander kommunizieren können. Für diese Vernetzung konnte aufgrund der Technologie von digitalSTROM die Stromleitung genutzt werden. „Dank einer sogenannten Lüsterklemme mit Mikrochip lässt sich ein herkömmlicher Backofen in einen smarten Backofen verwandeln“, heisst es in einem begleitenden Artikel. Somit könne der Backofen per Sprachbefehl vorgeheizt werden. „Das ist zum Beispiel praktisch, wenn ich mit Teig verklebten Händen den Backofen vorheizen will“, wird hierzu Obrist zitiert. Er hat den intelligenten Backofen in dem Audio-Beitrag auch vorgeführt.

Aber nicht nur der Backofen kann im DFAB-House dank digitalSTROM mit der Stimme gesteuert werden, sondern beispielsweise auch die Beleuchtung. Und das Haus kann sich auch automatisiert gegen schlechtes Wetter schützen, beispielsweise, indem die Rollladen geschlossen werden. jh

Aktuelles im Firmenwiki