Aurora’s Grid stellt erste Produkte vor

12. Juli 2019 12:58

Lausanne - Das Start-up Aurora’s Grid entwickelt Produkte für das Management von Batteriespeichern und die Verlängerung von deren Lebensdauer. Nun hat es seine ersten Produkte lanciert und vermeldet Wachstum beim Kundenstamm.

Aurora’s Grid hat zwei Produkte vorgestellt, wie es in einem Artikel bei startupticker.ch heisst. Dabei handelt es sich einerseits um eine Software, durch welche die Lebensdauer von Lithium-Ionen-Batterien um bis zu 40 Prozent verlängert werden kann. In den bisherigen Testreihen ist die Funktionalität der Software für drei Bereiche bestätigt worden, den Haushalt, Mikronetze und auch Quartiere. Dieser wichtige Schritt sei durch Unterstützung der bisherigen Kunden, von Partnern und dem Bundesamt für Energie (BFE) ermöglicht worden, heisst es in dem Artikel von Dimitri Torregrossa, dem CEO von Aurora’s Grid.

Und andererseits hat das im Innovation Park der Eidgenössischen Technischen Hochschule Lausanne (EPFL) ansässige Unternehmen gleich sein zweites Produkt vorgestellt. Dabei handelt es sich um eine Software zur Überwachung der Funktionalität von Batteriespeichern. Die Software funktioniert wie ein „Werkzeugkasten“, mit dem einerseits Fehlfunktionen und eine fehlerhafte Bedienung entdeckt und andererseits die Funktionsweise der Batterien genau auf ihr Einsatzgebiet abgestimmt werden kann.

Das 2016 gegründete Start-up verfügt bislang über drei Kunden, zwei weitere soll nun hinzukommen. Torregrossa möchte gerne mit einem namhaften internationalen Akteur zusammenarbeiten, um somit auch über die Schweiz hinaus auf die Fähigkeiten seines Unternehmens aufmerksam zu machen. jh

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